Wer hat nicht schon einmal die unliebsame Bekanntschaft gemacht, mit Jenen unangenehmen Herren der Schöpfung, die eine gut aussehende, adrett gekleidete Frau in der Firma als Lustobjekt betrachten und jeden unbeobachteten Moment ausnutzen, um zotige Bemerkungen zu machen, oder dem Objekt ihrer Begierte überall aufzulauern? Ist die Dame mit beiden Händen am Kopierer beschäftigt, gibt es auch schon mal einen Klaps auf den Po, einen Grabscher an den Busen, oder andere unschickliche Stellen.
Was kann man selbst dagegen dagegen tun kann
Man sollte den Männern, ein ganz klares, lautstarkes “Nein” entgegensetzen. Leider gibt es für solche Handlungen oftmals keine Zeugen. Die Täter streiten es ab, oder spielen es herunter. Die Schuld wird der Frau zugewiesen. Bei vernünftigen Männern, genügt in der Regel dieses “Nein”. Leider gibt es aber auch eine Spezies, die aufgrund gekränkter Eitelkeit, infolge dieser Zurückweisung erst recht aufdreht und sich alle Möglichen Schikanen einfallen lässt.
Beispiele für Schikanen, durch Männer
Da werden wichtige Nachrichten nicht ausgerichtet, oder Unterlagen verschwinden wie von Zauberhand. Wenn der Chef kommt, tauchen sie genauso unbearbeitet wieder auf und Keiner wills gewesen sein. Das kommt auch beim Geschlechterranking, um die nächst höhere Sprosse der Karriereleiter vor. Viele Männer können auch ungeheuer viel Wind um ihre Arbeit und ihre Person machen und tun gegenüber ruhigeren Frauen eigentlich nur die Hälfte und davon besteht wiederum mindestens die Hälfte in der Weiterdelegierung von Arbeit an die, die sie bezichtigen den ganzen Tag Nichts zu tun.
Wer hilft, wenn man alleine nicht gegen sie Probleme ankommt?
Zur Information über diesen Straftatbestand gibt es einige gute Internetseiten, wo Sie sich Rat und Hilfe holen können. Besonders Fachanwälte für Arbeitsrecht sind auf Mobbing im Beruf spezialisiert. Beispielsweise http://www.debacker-erbrecht.de/mobbing. In krassen Fällen hilft nur Zeugen einweihen, Dokumentationen erstellen und Material sammeln.